Wir freuen uns, dass Sie unsere Webseite besuchen und sich für unsere Arbeit interessieren.
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Bei uns finden und treffen sich seit nunmehr mehr als 25 Jahren Menschen aus Fuldatal, die einander helfen wollen.
Wir suchen Bürgerinnen und Bürger, insbesondere als Fahrerinnen und Fahrer, die sich im Nachbarschaftsverein Fuldatal ehrenamtlich engagieren wollen.
Wir fahren unsere älteren Mitmenschen zu Veranstaltungen, zum Arzt oder auch zum Einkaufen.
Haben Sie Zeit und Interesse, würde es Ihnen Freude machen mitzumachen? Dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.
Wir würden uns über Ihre Mitarbeit freuen!
Auf Einladung des Seniorenbeirats und des Nachbarschaftsvereins Fuldatal hatten interessierte Bürgerinnen und Bürger in der vorletzten Januarwoche die Gelegenheit, sich intensiv mit einem Thema auseinanderzusetzen, das viele Menschen bewegt: dem seelischen Wohlergehen im Alter. Die gut besuchte Informationsveranstaltung bot wertvolle Impulse, praxisnahe Anregungen und Raum für Austausch in angenehmer Atmosphäre.
Als Referentin konnte die Psychologin und Therapeutin Cordula Schmidt gewonnen werden, die den Teilnehmenden auf verständliche und zugleich fundierte Weise wissenschaftlich belegte, alltagstaugliche Strategien zur Förderung der psychischen Gesundheit im Seniorenalter näherbrachte. Mit viel Einfühlungsvermögen und Fachkompetenz zeigte sie auf, wie sich seelische Stabilität und Lebensqualität auch und gerade im höheren Lebensalter aktiv stärken lassen.
Im Mittelpunkt ihres Vortrags standen die positiven Effekte sozialer Kontakte, regelmäßiger körperlicher Bewegung – möglichst außerhalb der häuslichen Umgebung – sowie vielfältiger mentaler Aktivitäten. Diese Faktoren, so erläuterte Schmidt anschaulich, leisten einen wichtigen Beitrag zur Vorbeugung und Linderung von Depressionen und kognitiven Einschränkungen. Ergänzend ging sie auf den Nutzen von Achtsamkeitsübungen und bewährten Techniken zur Stressbewältigung ein, die helfen können, die emotionale Resilienz, also die seelische Widerstandsfähigkeit, nachhaltig zu stärken.
Darüber hinaus informierte die Referentin über unterstützende Angebote, die Seniorinnen und Senioren sowie deren Angehörigen zur Verfügung stehen. Vorgestellt wurden unter anderem Selbsthilfegruppen wie die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) sowie digitale Gesundheitsangebote, insbesondere aus dem Bereich der Kranken- und Pflegekassen sowie aus dem Kreis der behandelnden Ärzteschaft. Praktische Tipps zur Förderung positiver Denkmuster und zum Erlernen von Entspannungstechniken rundeten den Vortrag ab und vermittelten den Teilnehmenden konkrete Anregungen für den Alltag.
Die Veranstalter zeigten sich sehr zufrieden mit der Resonanz und dem regen Interesse der Gäste. Ein besonderer Dank gilt dem Team des BenevitHauses Sonnenhof in Fuldatal-Ihringshausen, das erneut mit großer Herzlichkeit Gastgeber war. Die angenehme Atmosphäre sowie die liebevolle Versorgung mit Speisen und Getränken trugen wesentlich zum Gelingen der Veranstaltung bei.
Das erfolgreiche Zusammenwirken aller Beteiligten unterstreicht, wie wichtig wohnortnahe, niedrigschwellige Angebote sind, um das Bewusstsein für seelische Gesundheit im Alter zu stärken und den Austausch innerhalb der Gemeinschaft zu fördern.
Mehr über die Psychologin und Therapeutin Cordula Schmidt können Sie im Internet hier erfahren:
https://www.cordulana-farbenreich.de/
HNA vom 13.01.2026 zur Infoveranstaltung "Wenn der Alltag stiller wird"
Hier finden Sie Rat und Hilfe (Angaben ohne Anspruch auf Vollständigkeit und ohne Gewähr!)
Bundesgesundheitsministerium - Psychische Gesundheit: Im Alter geistig fit bleiben
Pflegestützpunkt des Landkreises Kassel insbesondere Pflege- und Wohnraumberatung
Diakonisches Werk Region Kassel: Alter und Demenz
psychnet kassel e.V.
→ Suche nach Hilfe in der Region Kassel
OBEON, die Orientierungshilfe und Beratung Online in seelischen Belastungssituationen, ist ein dreijähriges Modellprojekt des Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V. (Köln) mit dem Ziel, einen verbesserten Zugang innerhalb des psychiatrischen Hilfesystems zu deutschlandweiten Hilfe- und Unterstützungsmöglichkeiten zu schaffen. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Gesundheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.
Im Internet sind verschiedenartige Anregungen und Tipps zum Thema Achtsamkeitsübungen abrufbar, beispielsweise von Natali Mallek, Dipl.-Sozialpädagogin und BVGT-zertifizierte Gedächtnistrainerin aus Dortmund, sie ist Autorin zahlreicher Bücher zur Aktivierung von Seniorinnen und Senioren und Menschen mit Demenz sowie Gründerin der beliebten Fachseite „Mal-alt-werden.de“.
Hier ein Beispiel mit sinnlichen Achtsamkeitsübungen:
Natürlich war der Nachbarschaftsverein Fuldatal beim traditionellen Neujahrskonzert der Musikschule Chroma in der Mehrzweckhalle in Vellmar-Frommershausen wieder mit von der Partie.
Die Louis Spohr-Sinfonietta unter der Leitung von Lore Schrettner begeisterte die zahlreichen Gäste auf ein Neues mit virtuos dargebotenen Stücken, voller temperamentvoller Hingabe, aber auch gefühlvoll und besinnlich.
Die Louis Spohr-Sinfonietta unter der Leitung von Lore Schrettner (Bildmitte)
Das breit gefächerte Repertoire umfasste dieses Mal unter anderem Stücke von Robert Stolz, wie den UNO-Marsch sowie – mit flanierenden Skifahrenden, angesichts der im Februar stattfindenden XXV. Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo – den Olympia-Marsch, mit Josef Strauss‘ Polka Op. 179 gab es einen Einblick ins Schlaraffenland einschließlich dem Obst, was zwar niemandem vom Baum in den Mund fiel aber von netten Menschen angeboten wurde, mit Franz Lehár ging es per Foxtrott ins Maxim, mit Johann Strauss‘ (Sohn) Walzer Op. 136 wurde schließlich allen Kunstschaffenden gehuldigt. Weitere kraftvolle Weisen, wie der Hessenmarsch von Karl Pernklau sowie der Automobil-Marsch von Leo Fall - inklusive Ehrenrunde einer Isetta mit E-Antrieb – folgten. Geradezu majestätisch erklangen Auszüge aus dem Musical „Phantom der Oper“ von Andrew Lloyd Weber.
Michael Tsurugi Leitner mit seiner Solovioline (Bildmitte)
Ein besonderes Highlight des Abends waren zweifelsohne die von Michael Tsurugi Leitner mit seiner Solovioline performten eindrucksvollen Csárdás-Stücke voller romantischer Leidenschaft.
Die Veranstaltung schloss mit Zugaben des Wiener Walzers und des Radetzky-Marsches von Johann Strauss (Vater).
Der Nachbarschaftsverein Fuldatal war natürlich auch wieder mit dabei.
Der Nachbarschaftsverein bringt „Senioren in Bewegung“ – Training für eine sichere Mobilität im Alltag
Einmal wöchentlich am Donnerstag treffen sich aktive Seniorinnen und Senioren im Fuldataler Forum, um sich mithilfe einer im Seniorensport erfahrenen Sportlehrerin für ihren Alltag in Form zu bringen.
So trainieren sie am Anfang zur Musik der 60er ihre Orientierung, ihr Gedächtnis und Multitasking Fähigkeiten, indem nicht nur rhythmisch gelaufen wird, sondern indem Zusatzaufgaben (Bälle zuwerfen, einem Partner wie ein Schatten zu folgen, Übungen zu Zahlen erledigen o.ä.) zu bewältigen sind.

Die Fuldataler 
und der 
laden Frauen aus allen Fuldataler Ortsteilen ein
am Mittwoch, den 28. Januar 2026 um 10.00 Uhr
in das Haus der Begegnung in Fuldatal-Simmershausen.
Unter dem Motto „Wo Frauen sich treffen, da ist Gemütlichkeit, Freude und Frohsinn!“ möchten wir zusammenkommen, um miteinander Gedanken auszutauschen und es sich einfach mal gut gehen zu lassen.
Kostenbeitrag: 8,00 Euro. Ein Fahrdienst wird bei Bedarf durch den Nachbarschaftsverein organisiert.
Wegen der Vorbereitungen ist eine telefonische Anmeldung bis 16. Januar 2026 erforderlich:
Senioren aus allen Fuldataler Ortsteilen sind herzlich willkommen.
Gemeinsam erzählen und Spaß haben, das ist unser Motto.
Am Mittwoch, den 4. Februar 2026 von 10.00 Uhr
treffen wir uns im Vereinsraum im Rathaus
in Fuldatal-Ihringshausen,
zum Männerfrühstück“.
Bitte Geschirr mitbringen!
Frühstückskosten: Mitglieder 7,00 €/Nichtmitglieder 9,00 €
Anmeldung bis zum 02.02.2026
Ein Fahrdienst wird bei Bedarf organisiert.
Tel. 0561/9818-1070 Frau Weiß
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Wir möchten Sie herzlich einladen zur Mitarbeit.
Möchten Sie etwas für sich und andere tun?
Rufen Sie uns an!
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