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Der nächste Workshop begann am 25.03.2026 von 10.30 Uhr – 11.30 Uhr und findet jede Woche statt, insgesamt ca.6 x, maximal 10 Personen, im Rathaus 2.Stock Zimmer 301 statt.
Um Voranmeldung wird gebeten.
Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Geschäftsstelle, Kontaktdaten siehe links oben.
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Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen fand das traditionelle Sommerfest des Nachbarschaftsvereins Fuldatal am Donnerstag vergangener Woche im Fuldafreizeitzentrum in Knickhagen statt. Zahlreiche Mitglieder und Gäste folgten der Einladung und genossen einen abwechslungsreichen Nachmittag in geselliger Atmosphäre.
Der Vorsitzende Michael Thöne begrüßte die Anwesenden herzlich und zeigte sich erfreut über die Resonanz. Besonders willkommen war auch das milde Wetter, das einen angenehmen Kontrast zu den hochsommerlichen Temperaturen der Vorwoche und des letztjährigen Sommerfestes bildete. Mit den Worten „Lassen Sie sich verzaubern!“ eröffnete er den gemeinsamen Nachmittag und stimmte die Gäste auf das bevorstehende Programm ein.
Bei anregenden Gesprächen wurden Kaffee und Kuchen, erfrischende Getränke, die traditionelle Bowle sowie später frisch gegrillte Bratwürste serviert.
Für beste Unterhaltung sorgte der Zauberkünstler Marconi, hinter dem sich Rolf Roth aus Kassel-Waldau verbirgt. Mit Charme, Witz, Niveau und beeindruckender Fingerfertigkeit begeisterte er sein Publikum. Brennende Geldscheine, schwebende Gegenstände, raffinierte Kartentricks und verblüffende Seilkunststücke unter aktiver Einbindung einzelner Gäste sorgten für Staunen und Verblüffung. Immer wieder aufbrandender Applaus zeigte eindrucksvoll, wie sehr die Darbietung das Publikum in ihren Bann zog.
Ein herzlicher Dank gilt den Organisatorinnen , dem gastgebenden „Team Patzke“ sowie der Kasseler Sparkasse, deren Unterstützung im Rahmen der Aktion „Rückenwind“ wesentlich zum Gelingen und zur Bereicherung des Sommerfestes beigetragen hat.
Im gut gefüllten FuldaTalerForum in Fuldatal-Ihringshausen wurde am Nachmittag des Frühlingsanfangs (21. März) Theaterfreunden ein ebenso unterhaltsames wie gelungenes Erlebnis geboten: Das Ensemble der Kulissenschieber präsentierte die spritzige Kriminalkomödie „Guns ’n’ Nuns“ – und traf damit genau ins Schwarze. Der Eintritt war frei, doch die zahlreichen Besucherinnen und Besucher zeigten sich überaus spendabel. Die gesammelten Spenden kommen dem Nachbarschaftsverein Fuldatal zugute, der gemeinsam mit den Kulissenschiebern zu diesem besonderen Theaternachmittag eingeladen hatte.
Bereits beim Betreten des Saals war die gespannte Vorfreude spürbar. Die Plätze waren nahezu vollständig besetzt, und schnell wurde klar, dass sich das Publikum auf einen ebenso humorvollen wie temporeichen Nachmittag freuen durfte. „Guns ’n’ Nuns“ entpuppte sich als eine Kriminalkomödie, die mit originellen Figuren, überraschenden Wendungen und einer guten Portion augenzwinkernder Situationskomik überzeugt – ohne dabei die Spannung aus den Augen zu verlieren. Im Zentrum der Handlung steht ein ungewöhnliches Aufeinandertreffen von Charakteren, bei dem nicht alles so ist, wie es zunächst scheint. Zwischen kirchlichem Umfeld, dubiosen Machenschaften und skurrilen Persönlichkeiten entfaltet sich eine Geschichte voller Witz und Dynamik. Ohne zu viel zu verraten: Das Stück lebt von seinen pointierten Dialogen, charmanten Missverständnissen und einem raffiniert konstruierten Spannungsbogen.
Besonders hervorzuheben ist die ausgewogene Rollenverteilung, die jedem Ensemblemitglied Raum zur Entfaltung gab. Die Figuren sind klar gezeichnet und bieten ein breites Spektrum an Charakteren – von resolut und schlagfertig bis hin zu verschroben und liebenswert. Diese Vielfalt wurde von den Darstellerinnen und Darstellern mit großer Spielfreude und sicherem Gespür für Timing umgesetzt. Die Dialoge sprühten vor Witz und wurden mit spürbarer Verve auf die Bühne gebracht, was immer wieder zu herzhaftem Gelächter im Publikum führte. Gleichzeitig gelang es dem Ensemble, die Spannung der Kriminalhandlung aufrechtzuerhalten und die Zuschauer bis zum Schluss zu fesseln.
Worum geht es? Die glücklosen Bankräuber Jack, Nick und Luigi verstecken sich nach einem gescheiterten Bankraub im Kloster zum heiligen Gervasius. Jack, der Boss, verzweifelt nicht nur an seinen inkompetenten Mitgaunern, sondern auch an den Schwestern im Kloster – allen voran an der frostigen Äbtissin Schwester Genista. Die Lage spitzt sich zu, als die Polizei die Spuren der Bankräuber bis zum Kloster verfolgt. Eine Entwicklung, die auch den Schwestern nicht gefällt …
Die gelungene Inszenierung ist nicht zuletzt das Ergebnis intensiver Probenarbeit. Das Ensemble der Kulissenschieber zeigte sich im Anschluss dankbar für die Unterstützung, die es im Vorfeld erhalten hatte. Ein besonderer Dank gilt der evangelischen Kirchengemeinde Ihringshausen, die ihre Räumlichkeiten für die Proben zur Verfügung stellte und damit maßgeblich zum Gelingen der Aufführung beitrug.
Auch der Nachbarschaftsverein Fuldatal zog ein rundum positives Fazit. Die Veranstaltung sei ein voller Erfolg gewesen – sowohl in kultureller Hinsicht als auch im Hinblick auf das gemeinschaftliche Engagement. Der Verein bedankt sich herzlich bei allen Mitwirkenden vor und hinter der Bühne, bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern sowie bei den großzügigen Spenderinnen und Spendern. Ein ausdrücklicher Dank geht zudem an die Gemeinde Fuldatal für die Überlassung des FuldaTalerForums als Veranstaltungsort.
Der Theaternachmittag hat eindrucksvoll gezeigt, wie lebendig und verbindend Kultur vor Ort sein kann. Die Kulissenschieber bewiesen einmal mehr ihr Gespür für unterhaltsames Theater und ihre Fähigkeit, das Publikum mitzureißen. Die positive Resonanz im Saal sprach für sich: langanhaltender Applaus, viele lachende Gesichter und die spürbare Begeisterung über eine rundum gelungene Aufführung.
Die Rollen und ihre Darstellenden:
Weitere Info über das Ensemble und das Stück sind auch hier abrufbar: kulissenschieber-fuldatal.de
Es folgt eine kleine Bilderauswahl, die die besondere Atmosphäre dieses gelungenen Nachmittags noch einmal in Eindrücken festhält.
Auf große Resonanz stieß die offene Informationsveranstaltung zum Thema „Gesunde Ernährung im Alter – was tut mir gut?“, zu der der Seniorenbeirat sowie der Nachbarschaftsverein Fuldatal Mitte März eingeladen hatten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, darunter auch Fuldatals Bürgermeister Tore Florin, nutzten die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen.
Referentin Brigitte Ringeler-Leipholz in Aktion
Auf Einladung des Seniorenbeirats und des Nachbarschaftsvereins Fuldatal hatten interessierte Bürgerinnen und Bürger in der vorletzten Januarwoche die Gelegenheit, sich intensiv mit einem Thema auseinanderzusetzen, das viele Menschen bewegt: dem seelischen Wohlergehen im Alter. Die gut besuchte Informationsveranstaltung bot wertvolle Impulse, praxisnahe Anregungen und Raum für Austausch in angenehmer Atmosphäre.
Als Referentin konnte die Psychologin und Therapeutin Cordula Schmidt gewonnen werden, die den Teilnehmenden auf verständliche und zugleich fundierte Weise wissenschaftlich belegte, alltagstaugliche Strategien zur Förderung der psychischen Gesundheit im Seniorenalter näherbrachte. Mit viel Einfühlungsvermögen und Fachkompetenz zeigte sie auf, wie sich seelische Stabilität und Lebensqualität auch und gerade im höheren Lebensalter aktiv stärken lassen.
Natürlich war der Nachbarschaftsverein Fuldatal beim traditionellen Neujahrskonzert der Musikschule Chroma in der Mehrzweckhalle in Vellmar-Frommershausen wieder mit von der Partie.
Die Louis Spohr-Sinfonietta unter der Leitung von Lore Schrettner begeisterte die zahlreichen Gäste auf ein Neues mit virtuos dargebotenen Stücken, voller temperamentvoller Hingabe, aber auch gefühlvoll und besinnlich.
Die Louis Spohr-Sinfonietta unter der Leitung von Lore Schrettner (Bildmitte)
Das breit gefächerte Repertoire umfasste dieses Mal unter anderem Stücke von Robert Stolz, wie den UNO-Marsch sowie – mit flanierenden Skifahrenden, angesichts der im Februar stattfindenden XXV. Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo – den Olympia-Marsch, mit Josef Strauss‘ Polka Op. 179 gab es einen Einblick ins Schlaraffenland einschließlich dem Obst, was zwar niemandem vom Baum in den Mund fiel aber von netten Menschen angeboten wurde, mit Franz Lehár ging es per Foxtrott ins Maxim, mit Johann Strauss‘ (Sohn) Walzer Op. 136 wurde schließlich allen Kunstschaffenden gehuldigt. Weitere kraftvolle Weisen, wie der Hessenmarsch von Karl Pernklau sowie der Automobil-Marsch von Leo Fall - inklusive Ehrenrunde einer Isetta mit E-Antrieb – folgten. Geradezu majestätisch erklangen Auszüge aus dem Musical „Phantom der Oper“ von Andrew Lloyd Weber.
Michael Tsurugi Leitner mit seiner Solovioline (Bildmitte)